Veröffentlichter Leserbrief  zur Ausgabe 42 in CAREkonkret vom 22.10.2014

Thema: Gesetzliche Tarifpflicht für Sozialstationen

Handelt es sich wirklich um eine chronische  Unterfinanzierung d Sozialstationen?  Würde es nicht reichen, wenn die KKen die verordneten ärztl. Behandlungen im Bereich SGB V so bescheiden u damit vergüten würden, wie verordnet? Dies würde schon eine bessere Finanzierung zur Folge haben. Für die eigene Wirtschaftlichkeit ist in einem Wirtschaftsland jeder selber verantwortlich .

Der Vorschlag dahingehend, dass nur noch tarifgebundene Einrichtungen HKP/Pflege anbieten dürften, ist in einem Wirtschaftsland nonsens u verstößt gegen die Grundrechte  in der  Verfassung. Zudem wäre es  verwunderlich, wenn diese Tarife dann über eine nicht selbst geschaffene Finanzierung laufen würden.

Dringend nötig wäre allerdings eine  gesetzliche Regelung,welche untersagen,  dass die Billiganbieter ohne Kontrolle der Pflege und der Bezahlung ungehindert auf dem Pflegemarkt arbeiten dürfen. Diese werden weder vom MDK kontrolliert noch interessiert dies die Pflegekassen. Diese können preiswert arbeiten, u Qualitätsnachweise nicht erbracht werden müssen.

Aber die Politik wollte u will dies so. Wird doch so Geld ohne Ende gespart auf Kosten der Qualität u zu Lasten aller  Betroffenen.

 

Dies sollte u a. gefordert  werden zur Stabilisierung des Pflegemarktes.